Montag, August 07, 2006

Schwarze Alice gegen nackte Alice

Seit meiner Ankunft in Berlin war die Werbe- Grossoffensive des Internet- und Telefonanbieters "Alice" nicht zu übersehen: riesige Plakatwände, Video - Werbung in der U-Bahn und Promotion - Desks in der ganzen Stadt mit der wohl als verführerisch gedachten Werbefigur "Alice".
Von Beginn weg fragte ich mich, was das halb- bis fast ganz nackte italienische Supermodel Vanessa Hessler mit schnellen DSL-Angeboten fürs Internet zu tun hat. Auf allseitige Empfehlung liess ich mich trotz Zweifeln an den aus meiner Sicht unlauteren Werbemethoden von "Alice" auf ein Angebot ein (wie hier bereits beschrieben). Um eine lange Geschichte kurz zu erzählen: Ich habe es bitter bereut. Erst seit Mitte Juli bin ich nun zu Hause tatsächlich auf befriedigende Weise online. Der "Alice"-Anschluss hatte nie funktioniert. Die unzähligen Anrufe auf die "Alice"-Hotline, wo man tagsüber durchaus mal 20 Minuten in der Warteschlaufe hängen bleibt, halfen nicht weiter. Nach mehr als zwei erfolglosen Monaten hatte mich die Geschichte so viele Nerven gekostet, dass ich schliesslich den bestellten Anschluss wieder kündigte und mich meinem jetzigen Anbieter zuwandte. Nun warte ich noch immer auf die Rückzahlung der unrechtmässigen Kontobelastung durch die doch sonst ach so charmante "Alice". Das omnipräsente "Alice"-Häschen wurde mir durch den schlechten Service nicht gerade sympathischer.

Gemäss dem schweizerischen "Equality Office" ist bei Werbung sexistische Beeinträchtigung vor allem dann gegeben, wenn zwischen der das Geschlecht verkörpernden Person und dem Produkt kein natürlicher Zusammenhang besteht oder die Person in rein dekorativer Funktion (Blickfang) dargestellt wird.

Ende der 70er Jahre klagte Alice Schwarzer gegen die Zeitschrift "Stern" wegen frauenfeindlicher Darstellung auf "Stern"-Titelbildern. Seither kämpft sie und ihre Zeitschrift EMMA für einen Gesetzesparagrafen, der sexistische Werbung verbietet. Bisher ohne Erfolg. Dass sexistisch keineswegs stets frauenfeindlich bedeuten muss, beweisen Beschwerden aus der "neuen Väterbewegung". Diese wehren sich gegen klischeehafte und negative Darstellungen von Männern und Vätern (vgl. Artikel in der "ZEIT").
In der Schweiz kann in solchen Fällen bei der Schweizerischen Lauterkeitskommission eine Beschwerde eingereicht werden. Diese ist aber keine offizielle Instanz, sondern ein Organ zur Selbstkontrolle der Werbebranche.

Wie wäre es mit einem neuen Action-Film?

Foto der Alice-Werbung von endl.de, Foto Alice Schwarzer von hier.

Nachtrag: Ein wunderbares Foto zum Thema.

8 Comments:

Anonymous Anonym said...

Ich habe jetzt schon öfter Beiträge gelesen, in denen ich mich bei dir als angehender Akademikerin schon ob der häufig etwas kurz greifenden Gedanken wunderte. Nun mal etwas zu diesem Thema:

1. Hat mich diese Werbekampagne tierisch genervt. Weil ihr Ansatz völlig klar war, habe ich sie von vornherein als total unseriös betrachtet und nicht *ein einziges Mal* darüber nachgedacht, meinen Anbieter zu wechseln. *Du* hast den simpelsten Mechanismen folgenden Verkaufsansatz auch erkannt - und trotzdem geordert? Hat das was mit ... äh ... weiblicher "Intuition" zu tun? *lach*

2. Und jetzt bist du auch noch ein bisschen sauer auf das Stück Fleisch aus der Werbung??? Aber hallo? Verlagerung von "Schuld"? Etwas mehr Ehrlichkeit und Selbstkritik, bitte!

3. "Sexistisch" im Sinne von "Ausbeutung/Benutzung der Frau" ist hier und in ähnlichen Beispielen nicht die Darstellung der wenig bekleideten Frau zusammen mit dem Produkt. Sexistisch ist hier, wie in allen diesen Fällen, die üble Ausbeutung des (Regel-)Mannes. Der aus seinem (evolutions-)genetischen Programm, sein Ding möglichst schnell irgendwo hineinstecken zu wollen, einfach nicht herauskommen *kann*. Millionen von Jahren der Evolutionsgeschichte lassen sich nicht verleugnen. Völlig unabhängig von dem beworbenen Produkt sieht der normale Mann das Bild, die nackte und schöne Frau - und schon fängt es an, in der Genitalregion zu kribbeln. Die Hormone fließen also. Der dumme Mann ist hilflos, in der Venusfalle. Die Assoziationen zwischen diesem "geilen" Gefühl und dem Produkt finden nun statt, wie vom Werbetreibenden gewünscht. Wer nicht über diese Mechanismen reflektiert bzw. vor Hormon- udn Spermastau nicht mehr reflektieren kann, verankert diese Verkettung von Gefühl und Produkt nun, zumal die unglaubliche Penetranz(!) der Werbung ihr Übriges tut. Dazu gehört dann auch noch der Erinnerungsanker des weiblichen Vornamens. Usw. Usf. Am Ende kaufen die armen, von "natürlicher", genetisch fest codierter Dauergeilheit getriebenen Kerle vielleicht den Scheiß noch. Werbeziel erreicht. Kunde zufrieden, Model auf Anzeige auch (die wurde garantiert EXTREM gut bezahlt - obwohl sie ja eigentlich nichts weiter macht oder kann - außer "aussehen". Hallo, Frau ALICE Schwarzer?)

In summa ist das eine ganz üble, kriminelle Ausbeutung ***des Mannes***. Solche Werbung ist hochgradig unseriös, denn sie hebt auf primitive, dennoch "natürliche" Mechanismen ab, denen sich ein Mann kaum entziehen kann. Kleine Kinder lockt man mit Süßigkeiten, (Regel-)Männer mit nackter Frauenhaut.

Deshalb gehört solcherlei Werbung in einem Staat, der seine behauptete Schutzaufgabe für seine Bürger/innen wahrnehmen würde, verboten. Aber wir haben ja in D eine Demokratie. Und an deren Spitze steht ... genau, eine Frau. *lol* (Da freut sich die Frau Schwarzer bestimmt.)

Ich fordere einen männlichen ALICE Schwarzer, so eine Art Axel Schwanzer, der engagiert und nachhaltig die Interessen der Männer in der Öffentlichkeit vertritt. Es muss endlich Schluss gemacht werden mit solchen primitiven, überwiegend auf Männer gerichteten Ausbeutungspraktiken, wie sie diese dämliche "Alice"-Werbung einmal mehr betrieben hat!!!

8/07/2006 09:25:00 vorm.  
Blogger sarah said...

Besten Dank für die durchaus einleuchtenden, emotionalen (und leider anonymen) Ausführungen, die mich in ihrer Wissenschaftlichkeit zudem restlos überzeugt haben! ;-) So kann man das selbstverständlich - mit Recht - auch sehen. Einig sind wir uns ja vor allem darin, dass es sich dabei nicht gerade um hochstehende, dafür sehr effektiv-perfide Werbung handelt, die aus mehreren Gründen daneben ist.

Und noch etwas: Wer hat denn je in Blogs von Normalsterblichen auch nur ansatzweise Wissenschaftlichkeit erwartet? Dann liest du wohl besser wissenschaftliche Fachzeitschriften statt Blogs, wo sich gerade auf "objektive Sichtweisen Getrimmte" endlich mal wieder eine Meinung leisten dürfen. ;-)

Schöne Grüsse und bis zum nächsten Kommentar voller Engagement!

8/07/2006 09:45:00 vorm.  
Anonymous Anonym said...

"Wissenschaftlichkeit" und der ansatzweise geäußerte Wunsch nach etwas durchdachteren Meinungen ist schon wieder so eine Art Schnellschuss-Schlussfolgerung.

"Wissenschaftlichkeit" habe ich weder erwartet noch gefordert noch gewünscht. Lediglich bei einem Blog, in dessen Untertitel (wohl bewusst) expressis verbis "Studentin" (zudem noch im Kontext eines elitären Programms?) angeführt wird, ***erhofft***, dass zum Beispiel anhand dieser "Alice"-Eintrags einmal kurz zusätzlich darüber nachgedacht wird, wer hier eigentlich tatsächlich ausgebeutet wird. Und das ist garantiert nicht jene Gruppe, auf welche die offenbar fest und tief eingeschliffenen Gedankenreflexe einer Frau Schwarzer schon im Fall der "Stern"-Titel ab- und daneben zielten. Welche aber hier kontextuell ins Spiel gebracht wurde.

Was mich jedoch wirklich interessieren würde ist, warum (also die genauen Entscheidungsgründe) du zu diesem Anbieter gegangen bist - wo doch klar ist, dass eine solche Geschichte nicht seriös bzw. "gut" sein kann? Diese riesige, letztlich an primitivste Mechanismen angekoppelte Kampagne muss ja irgendwie finanziert werden. Dazu noch ein garantiert nicht vorhandener infrastruktureller Unterbau eines völlig neu am Markt auftauchenden Unternehmens - mit eben einer solch mehr als fragwürdigen Kampagne. Welche genauen Entscheidungsgründe veranlassen da jemanden, diesen Anbieter zu wählen? Das ist es, wozu ich tatsächlich gern mehr lesen würde.

Danke vorab für jedwede (offenen) Erklärungen.

8/07/2006 10:20:00 vorm.  
Blogger Daniela said...

(Ihr seid leider etwas schneller mit Schreiben als ich. Mein Text bezieht sich auf den ersten Kommentar von "anonymous"...)

Also dafür, dass du so heftige Kritik an angeblich "kurz greifenden Gedanken" übst, ist dein eigener Kommentar ganz schön undifferenziert (wer im Glashaus sitzt...). Zugegeben, ich hab mich wohl von deinem Text zu dieser Antwort provozieren lassen, aber gewisse deiner Aussagen kann ich einfach nicht unkommentiert lassen.

Zunächst einmal zum Sexismus. Ich bin bestimmt die Letzte, die behauptet, Sexismus geschehe nur auf Kosten von Frauen. Auch finde ich es durchaus spannend zu untersuchen, auf welchen unterschiedlichen Ebenen eine Werbekampagne wie die von Alice normalisierend, hierarchisierend und diskriminierend wirkt und welche normativen Vorstellungen über Frauen wie Männer dahinterstehen. Absolut unhaltbar ist aber deine Aussage, die Darstellung sei nicht sexistisch bezüglich Frauen. Den Beweis dafür, dass Frauen in dieser Kampagne zu blossen Sexobjekten degradiert werden, erbringst du gleich selber, wenn du schreibst, dass das Model (sic! nicht etwa die "Alice", die das Model darstellt!) "nichts weiter macht oder kann - außer 'aussehen'".

Äusserst problematisch finde ich auch deine Darstellung von Männern als dumme, hilflose, von "genetisch fest codierter Dauergeilheit getriebene Kerle", denen die Hormone das Reflektieren verwehren und die du in deinem Süssigkeiten-Vergleich auf eine Stufe mit Kindern stellst -- eine Darstellung, die Männern jegliche eigenverantwortliche Handlungsfähigkeit abspricht und die im übrigen äusserst heteronormativ ist. Da ich mich nicht schon wieder auf eine Diskussion über den Schwachsinn der pseudo-evolutionstheoretischen Höhlenmenschargumentation (die im Moment ja leider sehr im Trend ist...) einlassen mag, hier nur soviel: indem du ein solches Männerbild vertrittst, reproduzierst du genau jene normativen Vorstellungen, die solchen Werbekampagnen zugrunde liegen -- und ermöglichst sie damit! Ich denke es wäre an der Zeit ein neues Männerbild zu entwickeln, das sich von der angeblichen Triebhaftigkeit befreit (und damit wohl eher nicht von jemandem namens "Schwanzer" repräsentiert wird) und solchen Werbekampagnen die Grundlage entzieht.

Und noch eine letzte kleine Bemerkung zu deinem (impliziten) Vorwurf, dass die Mehrheit der Werbekampagnen darauf abziele, das Geld den Männern aus der Tasche zu ziehen: die Frage ist, in wessen Taschen sich das Geld befindet...

8/07/2006 10:55:00 vorm.  
Anonymous Anonym said...

Daniela, mann kann nicht alles tippen, was zu tippen wäre. Massenwerbung nimmt auf einzelne Schicksale und Besonderheiten keine Rücksicht, es geht um Quoten, Wahrscheinlichkeiten, Trends, letztlich um Umsatz bzw. dessen Steigerung.

Natürlich gibt es eigenverantwortlich handelnde, reflektierende Männer. Durch diese perfide Werbekampagne (u. a. nackte Frauenhaut, weiblicher Vorname) wird jedoch versucht, das Reflektionsvermögen der Zielgruppe (der "durchschnittliche" Internetuser ist eher jung und männlich) möglichst auszuhebeln. Und das auch noch langfristig.

Es ist im Übrigen völlig irrelant, was ich schreibe oder denke oder welches Geschlechterbild *du* gern sehen würdest. Zumindest im Vergleich zu jahrmillionenalten Mechanismen der Entscheidungsfindung *lol*. Ob dir das nun passt oder nicht. Die millardenschwere Werbeindindustrie weiß, was wirkt. Und macht.

Wahre E-MANN-zipation bedeutet, sich als Mann diesem weitgehend auf Sexismus (hier = Ausbeutung geschlechtsspezifischer Verhaltensmuster) basierenden Schwachsinn entziehen zu können. Das gelingt aber nicht allen - eigentlich nur den wenigsten, sagt mir meine Erfahrung). Ob dir, mir oder sonst wem das nun passt oder nicht. Was Männer "im Schnitt" (und im Schritt *lol*) wirklich beim Anblick solcher Bilderchen wie bei dem hier von einer Frau als "Häschen" (ich notierte übrigens auch "Model") titulierten jungen Dame tatsächlich empfinden, kannst du doch überhaupt nicht beurteilen. Die (nochmal: millardenschwere) Werbeindustrie hingegen schon. Sonst würde sie anders werben.

Tja, so einfach ist da. Es spielt im gesamtgesellschaftlichen Kontext keine Rolle, ob dir oder mir (ich bin ja weder auf DSL-Alice noch auf Schwarzer-Alice reingefallen) oder sonst einem Individuum das nun ins (utopische) Weltbild passt. Kommt "Sex" ins Spiel, gehen häufig bei vielen (=nicht allen!) Männern die Sicherungen durch. Das wussten die Werbefritzen und -ernas auch in diesem Fall ganz genau.

Völlig albern übrigens, die absolut unwichtige Meinung eines Einzelnen (ich in diesem Fall) auch noch teilweise dafür verantwortlich machen zu wollen, wie die Dinge nun einmal sind - und auch noch lange bleiben werden. Leider. (Oder auch nicht - sonst wird ja ausgestorben *lach*.)

Diese (aus meiner Sicht) widerliche Kampagne zielte nur darauf ab, mit sexistischen Methoden in erster Linie Männer auszubeuten. Das Model hat garantiert nen fünfstelligen Euro-Betrag kassiert (dafür zeige ich auch gern mal unbedeckte Wade, Plautze und Schultern!).

Hauütsächlich Männer hingegen als zahlende (Kunden-)Opfer. Punkt.

8/07/2006 11:48:00 vorm.  
Blogger sarah said...

Nach der engagierten Diskussion halte ich fest: Die Darstellung der Werbefigur "Alice" reproduziert ein Frauenbild, bei dem ideale Weiblichkeit darauf beruht, einen makellosen, gut proportionierten Körper, ein perfektes Gesicht, langes blondes Haar zu haben, Haut zu zeigen und verführerisch zu lächeln.

Und wir sind uns einig, dass die halbnackte Dame nichts mit dem zu verkaufenden DSL-Produkt zu tun hat, sondern lediglich die Werbemaxime "Sex sells" bedient. Warum sitzt die Alice-Figur eigentlich nicht am Computer mit einer Maus in der Hand? Ist das Internet vielleicht nichts für sie?

Somit entspricht der "Tatbestand" den Kriterien "sexistischer Werbung" perfekt (wobei sexistisch hier nicht direkt mit Sex zu tun hat, sondern sich auf die Diskriminierung auf Grund des Geschlechts (englisch: sex) bezieht - der Begriff führt in dieser Hinsicht oft zu Verwirrungen). In diesem Fall müsste sexistisch aber als frauenfeindlich verstanden werden und nicht wie unser nach wie vor anonym bleibender Kommentator (?), der der Kampagne implizit Männerfeindlichkeit unterstellt.
Dem kann ich höchstens vom Standpunkt aus etwas abgewinnen, als dass die Kampagne eine Beleidigung für jene Männer ist, die mit dem vermittelten Frauenbild tatsächlich nichts anfangen können.

Dass die Kampagne gezielt junge Männer ansprechen will, die nach wie vor die häufigsten Internetnutzer sind, ist klar berechnend und durchaus perfid. Ich würde aber dennoch nicht so weit gehen und von "übler männlicher Ausbeutung" reden. Die Kampagne hilft auf jeden Fall nicht, mehr Frauen ins Netz zu bringen, im Gegenteil. Vielleicht sollte dafür unser "Anonymous" der "Alice"-Werbeagentur seiner Wade (ich nehme an, seiner trifft zu) zukommen lassen... ;-)

8/07/2006 05:03:00 nachm.  
Anonymous regular said...

"Es ist im Übrigen völlig irrelant, was ich schreibe oder denke"

Das hätte ich jetzt nicht besser sagen können. Oder halt! Doch!

Wie viel angenehmer alles doch wäre, würden die Komplettverstrahlten das Rummeinen einfach mal lassen.

Zur Sache in gebotener Kürze: Menschen sehen sich Schönes lieber an als Hässliches. Daher verziert man Dinge, von denen man will, dass jemand da gerne hinguckt am besten nicht mit was Hässlichem. Der Begriff der Schönheit ist nur bedingt subjektiv. Manche Dinge (Goldener Schnitt, symmetrische Gesichter und Rechtecke für die gilt: Breite/Höhe = Höhe/(Breite-Höhe)) werden von überdurchscnittlich vielen Menschen über kulturelle Grenzen hinweg als angenehm empfunden.
Erwachsene Menschen sind überwiegend in der Lage rationale Entscheidungen über Produktkauf und Annahme oder Ablehnung von Fotoshootinganfragen von werbeagenturen zu fällen. Daher ist das alles hier auch nicht männer-, frauen-, alice-, hasen- oder alienfeindlich sondern wieder mal nur doofenfeindlich. Und das ist ja so einiges.

8/11/2006 12:25:00 vorm.  
Anonymous disillusioned dave said...

Passt auch irgendwie zum Thema:

http://www.flickr.com/photos/kosmar/170316441/

8/15/2006 07:58:00 nachm.  

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